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Volleyball Landesliga: Bitterer Tag beim Abschied aus der Landesliga für den TSV Westerhausen

Zweimal 0:3 zum Saisonausklang in eigener Halle

Viel vorgenommen hatten sich die Damen des TSV Westerhausen samt Trainer zum Saisonabschluss in der Landesliga. Man wollte den Aufstiegsaspiranten aus Salzbergen ärgern und den Hinspielerfolg gegen die Tecklenburger Land Volleys II wiederholen. Dieses Vorhaben darf der TSV als misslungen abhaken und kassiert zwei bittere 0:3 Pleiten. Damit blieb auch das Wunder mit der Hoffnung auf die Relegationsspiele aus und der Abstieg in die Bezirksliga ist perfekt.

 

 

TSV Westerhausen – SVA Salzbergen 0:3 (17:25, 13:25, 8:25)

Die Mannschaft wollte an diesem Spieltag unbedingt noch einmal zeigen, was wirklich in ihr steckt. Dies gelang gegen den Aufstiegsaspiranten aus Salzbergen auch zu Beginn der Partie. Doch zur Mitte des 1. Abschnitts war es dann plötzlich wie abgeschnitten und es lief kaum noch etwas zusammen auf Westerhausener Seite. „Eigentlich sollte Salzbergen nervös sein, denn sie mussten unbedingt gewinnen, wenn sie Aufstiegschancen wahren wollten. Leider war es genau umgekehrt und wir agierten fahrig und unkonzentriert“, resümierte Zimmermann diese Partie. Die Gäste steigerten sich von Minute zu Minute und waren im Block kaum zu überwinden. Auch die Feldabwehr der Salzbergener überzeugte auf der ganzen Linie. So waren die klaren Satzgewinne eine logische Konsequenz. Als dann die Meldung des Uelsener 3:0 Erfolgs über den VC Osnabrück in Westerhausen eintraf, war der Jubel über die Meisterschaft des SVA Salzbergen dementsprechend. Und auch der Abstieg des TSV Westerhausen war mit dieser Niederlage besiegelt.

TSV Westerhausen – Tecklenburger Land Volleys II  0:3 (20:25, 17:25, 23:25)

Im 2. Spiel wollte die Mannschaft ihrem scheidenden Trainer noch einmal ein Erfolg schenken. Die Vorgabe befreit aufzuspielen und Spaß zu haben wurde leider nicht wirklich erhört. Eine Vielzahl an Eigenfehler verhinderte ein besseres Ergebnis. Auch fehlte es an der Durchschlagskraft im Angriff. Hier waren die Gäste überlegen und setzten sich immer wieder gekonnt in Szene. Lediglich im 3. Abschnitt sah es nach einem Satzgewinn aus, doch in genau dieser Phase lief es erneut überhaupt nicht zusammen auf Seiten des TSV. Es wurden zu viele Chancen ausgelassen und ein 23:20 Vorsprung vergeben. Nach 72 Spielminuten war die Partie beendet und die Landesligazeit des TSV Westerhausen erst einmal vorüber. Die Mannschaft zeigte sich in diesem Spiel nicht von ihrer besten Seite und die Enttäuschung war dementsprechend groß.

Mit Petra Guschker, Ann Christin Schröder, Yvonne Hermeling, Nicole van Eß und Jana Zimmermann werden 5 Spielerinnen in der kommenden nicht mehr zur Verfügung stehen. Sie setzen im kommenden Jahr ihre Prioritäten an anderer Stelle und wollen den zeitlichen Aufwand nicht mehr betreiben. Ebenfalls ausfallen werden Christa Thie & Alesya Schnell die Mutterfreuden entgegen sehen. So ist ein Neuaufbau mit jungen hungrigen Spielerinnen in der Bezirksliga geplant, die dann von Elke Luker gecoacht werden. Holger Zimmermann geht nach 11 Jahren auf der Trainerbank in eine Pause, steht aber der Abteilung weiterhin als Vorsitzender zur Verfügung. „Ich habe gemerkt, dass der Trainerjob, die Vorstandsarbeit und meine berufliche Veränderung im letzten Jahr etwas zu viel geworden sind. Darum diese Pause, wenn ich mir auch ziemlich sicher bin, dass da etwas fehlen wird. Wer weiß, vielleicht stehe ich früher wieder in der Halle als ich es jetzt selber denke“, so Zimmermann zu seinem Abschied.

 

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