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Volleyball Landesliga: Sandra Meyer führt den TSV Westerhausen zum 3:0 Erfolg in Nordhorn!

Landesligadamen ergreifen letzten Strohhalm im Kampf um den Klassenerhalt

Endlich einmal spielten die Damen des TSV Westerhausen nach den Vorstellungen des Trainers. Die Vorgabe, die Eigenfehlerquote möglichst gering zu halten, wurde hervorragend umgesetzt. Auch der eigene Aufschlag hatte an diesem Nachmittag eine hohe Qualität und führte zu vielen direkten Punkten. Ganz bitter für den TSV war der Ausfall kurz vor Spielende von der an diesem Tag überragenden Sandra Meyer, die ihre Angreiferinnen prima einsetzte. Mit einem Mittelhandbruch wird sie den Rest der Saison ausfallen.

TV Nordhorn II – TSV Westerhausen 0:3 (17:25, 22:25, 15:25)

Gleich zu Beginn der Partie war es eine starke Aufschlagserie von Carolin Timmermeister, die die Gastgeberinnen aus der Grafschaft Bentheim vor erhebliche Probleme stellte. So wurde früh im 1. Abschnitt nach 0:3 Rückstand ein 9:4 Vorsprung herausgespielt. Weiterhin war das Spiel des TSV Westerhausen klug durchdacht und die Vorgabe wenig Fehler zu produzieren wurde beinahe optimal umgesetzt. So wuchs der Vorsprung zum Satzende sogar noch etwas an und nach 22 gespielten Minuten mit dem 25:17 die 1:0 Satzführung perfekt gemacht.

„Ich glaube, die Mädels waren von sich selbst etwas überrascht angesichts des bis dahin fast fehlerfreien Spiels“, so Trainer Holger Zimmermann zum 1. Durchgang.

Der 2. Abschnitt war dann eine sehr spannende Angelegenheit. Keines der beiden, mitten im Abstiegskampf steckenden Teams, konnte sich einen Vorsprung herausspielen. Zum Satzende war es dann eine Fehlentscheidung des sonst sehr stark agierenden Schiedsgerichts aus Uelsen, die den 25:22 Satzerfolg für die Damen aus dem Grönegau einbrachte. Ein technischer Fehler auf Westerhausener Seite wurde nicht geahndet und ein leiser aber unerlaubter Pfiff der 2. Schiedsrichterin irritierte den TV Nordhorn in dieser Situation. „Ich weiß nicht, wie ich in diesem Moment reagiert hätte, aber nett wäre das nicht gewesen. Ein Kompliment an meine Trainerkollegin Mareike Veelders für die Ruhe, die sie hier bewahrt hat“, so Zimmermann zu dieser kniffligen Spielsituation.

Mit dem 2:0 Vorsprung im Rücken spielte es sich im 3. Durchgang sehr viel leichter. Gleich zu Beginn war es die an diesem Tag überragende Sandra Meyer mit einer Aufschlagserie zum 11:0, die die Weichen auf Sieg stellte. Im sicheren Gefühl des Erfolges ließ dann die Konzentration zwar noch einmal kurz nach, doch konnte das den deutlichen 25:15 Satzgewinn nach einer Gesamtspielzeit von 75 Minuten nicht verhindern. Der bittere Beigeschmack dieses Erfolges kam kurz vor Spielende, als sich Sandra Meyer bei einer starken Abwehraktion die Mittelhand brach und für den Rest der Saison ausfällt. „Mit der gezeigten Leistung bin ich sehr zufrieden, endlich einmal starke Blockarbeit, gutes Aufschlagspiel und clevere Angriffsaktionen die spielentscheidend waren. Allerdings kam uns auch die sehr hohe Eigenfehlerquote unserer Gastgeber entgegen. Besonders Leid tut es mir für Sandra, die heute 95% richtige Entscheidungen getroffen hat und in diesem Spiel der entscheidende Faktor war“, bilanzierte Trainer Holger Zimmermann diese Partie. Schon am kommenden Wochenende geht es zum nächsten Spiel nach Salzbergen. Allerdings fehlen dann gleich 4 Stammkräfte vom Samstag und die Aufgabe wird ungleich schwerer. „Wir wollen diesen ergriffenen Strohhalm nicht loslassen“, kommt der Tenor aus der Mannschaft. 

 
 

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